20. Oktober 2009
Am gestrigen Tag wurde in Deggendorf gegen einen 56-jährigen Fleischermeister wegen Gammelfleisch-Vorwürfen verhandelt. Er gab zu, über Jahre hinweg tonnenweise verdorbenes und minderwertiges Fleisch verkauft zu haben.
Sein Verteidiger, Klaus Gussmann, erklärte dass es sich bei den Waren um eher minderwertiges Fleisch wie Schweinepfoten, Knochen oder Schwänze handelte – die freilich in den afrikanischen und asiatischen Empfängerländern noch zu Lebensmitteln weiterverarbeitet werden.
Gussmann sprach in diesem Zusammenhang auch von “Abfallprodukten”.
Halt! In letzter Zeit tauchen an Fleischtheken der Diskounterkette Netto wiederholt derartige “Abfallprodukte” in veredelter Form auf. Wollen die ursprünglichen Empfänger dieser Produkte das nicht mehr haben – ich will das aber auch nicht Essen!"
![Abfallprodukte[6] Abfallprodukte[6]](http://rosterland.kuettner-web.de/wp-content/uploads/2009/10/Abfallprodukte6.png)
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20. März 2009
Gerade eben bei Spiegel online gelesen.
Mein Kommentar — verdienen täte ich es auch, aber ich bekomme es leider nicht. So wie mir geht es sicher sehr Vielen hier im Rosterland. Dem Armenhaus der Nation???
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2. März 2009
am Wochenende war das Fernsehprogramm der Öffentlich Rechtlichen wieder einmal grottenschlecht nicht sehenswert. Gut, da hat man dann Zeit für andere Sachen
, aber die Fernsehgebühren sind nicht ganz unerheblich.
Aber irgendwie nervt es mich gewaltig, wenn ich im Fernsehen mit GEZ-Werbung bombardiert werde oder im Kino, wohlgemerkt als zahlender Zuseher, als potentieller Raubkopierer beschimpft angesprochen werde.
Daher finde ich den Gegenwerbespot vom satirischen Online-Magazin Fernsehkritik.tv richtig. Gutes Geld für gute Arbeit, wenn ich schlechte Arbeit abliefere, dann bekomme ich auch kein Geld. In meinen Augen ist die GEZ kein wertschöpfendes Unternehmen, aber Geld wollen die trotzdem haben.
Früher gab es mal einen Slogan:
Meine Hand für mein Produkt!
.. wo ist die Kettensäge?
Hier ein Link zu dem Werbespot bei Youtube. Auch gleich als Probe ob Wordpress das kann.
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17. September 2008
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14. Februar 2008
Nach langem Sehnen Warten konnte ich mir nach meinem Besuch im Elsaß einen lang gehegten Wunsch erfüllen. Es gab mal wieder ein Ochsenkotelett. Das letzte hatte ich auf Mallorca verspeist.
Man muss dazu sagen, dass dieses Fleischstück so in Deutschland nicht geschnitten wird, seit BSE ist es ohnehin schwer, vermeintlich kontaminiertes Fleisch, das Stück liegt am Rückenmarkskanal, zu bekommen.
Ein befreundeter Fleischermeister sagte:
In Deutschland wäre ohnehin kaum Jemand bereit das Fleisch zu bezahlen
Doch – ich, natürlich nicht jeden Tag, aber hin und wieder.

Wir hatten zwei schöne Ochsenkoteletts, für ca 47 € erworben, das Gewicht betrug insgesamt 2,8 kg. Schaut man sich die Rechnung an, wird man sehen, das dort Jungrind (Jeune Bovin) steht, aber an der Fleischtheke im super Ü stand Cote du Beauf angeschrieben.
Nun zur Zubereitung. Leider brachte googeln kaum eine akzeptable Information zur Bratzeit, deshalb hier meine Daten für eine ca 1,3 kg schwere und ca. 4-5cm dicke Scheibe Ochsenkotelett:
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Den Backofen auf 160 °C vorheizen.
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Das Fleisch am Knochen einschneiden, aber nicht vollständig auslösen, hier soll nur die Hitze gut hineinkommen.
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Das Fleisch von jeder Seite für ca. 5 min scharf anbraten.
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Nun für ca. 30 min in den Backofen stellen.
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Dann den Ofen ausschalten und die Ofentür öffnen, das Fleisch für ca. 5 min ruhen lassen.
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Fleisch herausnehmen, auslösen, schräg in Scheiben von ca. 10 mm Dicke schneiden und mit Salz und Pfeffer nach Bedarf würzen.
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Den ausgetretenen Fleischsaft in der Pfanne mit Salz und Pfeffer abschmecken, etwas Worchestersauce hinzufügen und dann über das Fleisch geben.
Wir aßen zum Fleisch einen Tomatensalat und ein klein wenig Weißbrot.
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